1. Tipp: 60-Tagre-Regelung für dich prüfen!
Interessant wird es, wenn du etwas näher an der Grenze wohnst. Unter bestimmten Voraussetzungen kannst du dich für die Besteuerung in der Schweiz entscheiden. Das Beste daran: Die Steuersätze in der Schweiz sind deutlich niedriger als in Deutschland. Während du auf dein Einkommen in Deutschland keine Steuern zahlst, bleibt unterm Strich spürbar mehr Netto – eine Option, die sich lohnt, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Welche Voraussetzungen dafür genau erfüllt sein müssen, erkläre ich ausführlich in meinem Grenzgänger-Ratgeber.
2. Tipp: Investiere in Weiterbildungen!
Investierst du in deine Qualifikation, fördert der Fiskus mit. Kosten für beruflich veranlasste Weiterbildungen kannst du in Deutschland von der Steuer absetzen – vorausgesetzt, die Maßnahmen stehen im klaren Zusammenhang mit deinem Job in der Schweiz. Das senkt nicht nur deine Steuerlast, sondern bringt dich auch beruflich voran.
3. Tipp: Kilometer machen!
Grenzgänger:innen legen oft lange Wege zur Arbeit zurück. Die gute Nachricht: Deine Fahrtkosten zur Schweizer Arbeitsstelle kannst du in Deutschland als Werbungskosten geltend machen. Zusätzlich stehen dir verschiedene Pauschalen zur Verfügung, mit denen du deine Steuerlast auf legale Weise mindern kannst. Details wie die Entfernungspauschale oder weitere Werbungskosten solltest du unbedingt prüfen.
Mit etwas Know-how, gezielter Planung und meinem Grenzgänger-Ratgeber machst du als Grenzgänger:in das Beste aus deinen steuerlichen Möglichkeiten – so bleibt das verdiente Geld in deiner Tasche und du profitierst doppelt vom Arbeiten in der Schweiz!